Mittwoch, 14. Mai 2008
Sonntag, 11. Mai 2008
Heute am Pfingstsonntag ...
... haben wir das „Vogtländische Freilichtmuseum Eubabrunn“ besucht. Das Dorf Eubabrunn als Ortsteil der Gemeinde Erlbach wurde erstmals 1165 urkundlich erwähnt. Seit dem Jahr 1992 wird hier dieses Museum aufgebaut und ist seit 1995 für die Besucher geöffnet. Auf der vier Hektar großen Fläche befinden sich zur Zeit drei original eingerichtete Höfe mit Nebengebäuden und Hausgärten. Die zu besichtigenden Gebäude wurden hierher umgesetzt.

Noch nicht klar ist mir die Zusammenarbeit mit oder die Konkurrenz zum Freilichtmuseum Landwüst. Da will ich mich gelegentlich informieren.
Ich finde, man sollte das Museum besuchen. Wieder ist Neues zum Leben unserer Altvorderen zu erfahren. Und es ist schön dort:

Die Rentnerband in der Musikscheune muß man ja nicht mögen:

Besonders berührt hat uns aber die Ausstellung „Das verschwundene Egerland“. Auf der Homepage ist zu lesen: „Die Ausstellung dokumentiert die Veränderungen des ehemaligen Landkreises Eger nach 1945. Die Folgen der Zwangsaussiedlung der ursprünglichen Bevölkerung verwandelten allmählich das einst anmutige, besiedelte Egerland in ein gottverlassenes Grenzgebiet. Von den ursprünglich 61 selbständigen Gemeinden wurden bis 1980 50 amtlich aufgelöst. Hinter der Zahl der verbliebenen 11 verwaltungsmäßigen Siedlungseinheiten verschwand dann die schreckliche Tatsache, dass bis 1990 im Egerland 34 Dörfer und Ortschaften völlig zerstört und dem Erdboden gleichgemacht worden waren…“



Noch nicht klar ist mir die Zusammenarbeit mit oder die Konkurrenz zum Freilichtmuseum Landwüst. Da will ich mich gelegentlich informieren.
Ich finde, man sollte das Museum besuchen. Wieder ist Neues zum Leben unserer Altvorderen zu erfahren. Und es ist schön dort:

Die Rentnerband in der Musikscheune muß man ja nicht mögen:

Besonders berührt hat uns aber die Ausstellung „Das verschwundene Egerland“. Auf der Homepage ist zu lesen: „Die Ausstellung dokumentiert die Veränderungen des ehemaligen Landkreises Eger nach 1945. Die Folgen der Zwangsaussiedlung der ursprünglichen Bevölkerung verwandelten allmählich das einst anmutige, besiedelte Egerland in ein gottverlassenes Grenzgebiet. Von den ursprünglich 61 selbständigen Gemeinden wurden bis 1980 50 amtlich aufgelöst. Hinter der Zahl der verbliebenen 11 verwaltungsmäßigen Siedlungseinheiten verschwand dann die schreckliche Tatsache, dass bis 1990 im Egerland 34 Dörfer und Ortschaften völlig zerstört und dem Erdboden gleichgemacht worden waren…“


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Geschichte,
Gesellschaft,
Leben,
Vogtland
Dienstag, 6. Mai 2008
Vorurteile zu pflegen ...
... ist ja eigentlich nicht in Ordnung. Und trotzdem werden manche immer wieder bestätigt:
Heute morgen hatten wir im Vogtland ziemlichen Nebel, die Sicht war teilweise unter 50 Meter. Das einzige Auto ohne Licht, das mir begegnete, war ein silbergrauer, kaum zu erkennender, eine, nennen wir es mal zurückhaltende Fahrweise praktizierender Van mit einem Kleinkind auf dem Beifahrersitz und einer blonden Frau um die 30 am Steuer.
Heute morgen hatten wir im Vogtland ziemlichen Nebel, die Sicht war teilweise unter 50 Meter. Das einzige Auto ohne Licht, das mir begegnete, war ein silbergrauer, kaum zu erkennender, eine, nennen wir es mal zurückhaltende Fahrweise praktizierender Van mit einem Kleinkind auf dem Beifahrersitz und einer blonden Frau um die 30 am Steuer.
Samstag, 3. Mai 2008
Donnerstag, 1. Mai 2008
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