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Donnerstag, 15. Juli 2010

Ein interessantes Detail ...

... zu einer furchtbaren Tat:

"Fortgang der Ermittlungen zum verstorbenen Zweijährigen
Plauen – (am) In dem Fall des misshandelten und verstorbenen Zweijährigen stellte sich bislang heraus, dass der Junge durch den Lebensgefährten (36) der Mutter massiv geschlagen und verletzt wurde.
Die Kindesmutter und der 36-Jährige sind nach Bekanntwerden des Vorfalles Mittwochnacht vorläufig festgenommen worden (wir berichteten am 14. Juli).
Der mutmaßliche Täter wird im Laufe des heutigen Tages dem Haftrichter vorgeführt.
Die Kindesmutter (31) wurde nach ihrer Vernehmung entlassen und befindet sich derzeit in medizinischer Obhut.
Das Paar hatte sich vor ca. zwei Monaten im Internet kennengelernt und der 36-Jährige, der aus Nordrhein-Westfalen stammt, zog vor ca. drei Wochen bei der 31-Jährigen und ihrem Sohn ein.
Der Zweijährige, der Mittwochabend seinen schweren Verletzungen erlag, wird in den nächsten Tagen obduziert. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Totschlags."

Mittwoch, 14. Juli 2010

Letztes Wochenende ...

... in Berlin:






... und Potsdam:

Montag, 12. Juli 2010

Beim besten Willen ...

... kann ich nicht an dieser Umfrage teilnehmen:



Bei Frage 1 kann ich nichts anklicken. Das gleiche Dilemma bei Frage 2 - ich erwarte nichts von diesem Personal. Und Frage 3 würde demnach drei Häkchen erfordern - dies geht technisch nicht.

Sonntag, 11. Juli 2010

Gestern ...

... im Prenzlauer Berg gesehen:

Mittwoch, 7. Juli 2010

Leichenschau ...

Fundstück: Hab heute wieder was dazugelernt. "Public viewing" ist im englischen bzw. in anderen Ländern gleichbedeutend mit "Leichenschau". Für den Amerikaner steht dieses Doppelwort nämlich für die öffentliche Aufbahrung eines Toten und den letzten Blick auf den Verblichenen. Der Brite hingegen lässt für "public viewing" eine große Bandbreite zu: Es kann sich sowohl um eine Ausstellung (Vernissage) als auch um eine öffentliche Hinrichtung handelt. Nur: Nie um gemeinsames Fußballgucken.

Dienstag, 6. Juli 2010

61 Prozent ...

Zitat: "Bayern ist der Katalysator für eine bundesweite Regelung", sagte der Sprecher des Aktionsbündnisses "Ja zum Nichtraucherschutz", Sebastian Frankenberger, SPIEGEL ONLINE. "Die Politiker müssen reagieren. Denn das Volk hat in Bayern mit 61 Prozent Zustimmung so eindeutig gesprochen, dass es auch deutschlandweit so sprechen würde."

Hier die Fakten:

Ja-Stimmen 61%
Nein-Stimmen 39 %
Wahlbeteiligung 37,7 %

Wenn man nachrechnet, haben also 22,95 % der bayrischen Wahlberechtigten dafür gestimmt. Über den "Rest" darf spekuliert werden.

Montag, 5. Juli 2010

Populismus ...

Der Kreistagsabgeordnete und Reuther Bürgermeister Ulrich Lupart will, wie die "Freie Presse" berichtet, bei Müllsündern durchgreifen und fordert: "Eine Woche gemeinnützige Arbeit für die, die als illegale Müllentsorger ermittelt werden!" Gut gebrüllt - eigentlich müßte er aber wissen, dass solche Maßnahmen schlichtweg nicht umsetzbar sein werden. Ist dies Populismus gepaart mit Narzissmus?

Mittwoch, 30. Juni 2010

Apple ...

Dienstag, 29. Juni 2010

Spannende Meinung ...

"WULFF FOR PRESIDENT
...
Ich bin ja Realist und Zyniker. Ich wünsche mir Wulff. Wie ich schon zitierte: Es macht keinen Unterschied, ob nun Christian Wulff Bundespräsident wird oder ein lesbisches Eichhörnchen. Die Wählerinnen und Wähler draußen im Lande sollen kapieren, dass es bei dieser “Wahl” nicht um Inhalte oder die Ideen von Personen geht, sondern um bloßen Parteienproporz und um Machtpolitik. Wenn Gauck gewählt würde, würden wieder Illusionen über den Charakter dieses Systems aufkommen. Man sollte den Leute aber ihre Illusionen und andere Versionen des Aberglaubens rauben.
..."

Samstag, 26. Juni 2010

Welche Gründe hatte er?

Was war der Anlaß? Wie wird es seinen Angehörigen und Freunden gehen? ... Fragen über Fragen:


→ Polizei Sachsen

Spinne im Fußballfieber ...


Donnerstag, 24. Juni 2010

Warmduscher ...

"In Aachen hat ein verschreckter Liebhaber aus einem Kleiderschrank die Polizei alarmiert. Grund war der vor Wut tobende Ex seiner Freundin, der vor der Tür stand und mit dem Schlimmsten drohte."
→ SPIEGEL ONLINE

Dienstag, 22. Juni 2010

Da kann man ...

... nur noch staunen: „Die Familie wollte es zunächst behalten, weil Heiko so stolz darauf gewesen war. Im Frühjahr wurde den Hinterbliebenen dann zugetragen: Das Kennzeichen V-V3 fährt wieder, am Mercedes eines Plauener Geschäftsmannes! Die Mutter rief sofort bei der Zulassungsstelle an. Dort bekam sie die schockierende Auskunft: Ihr Sohn habe das Kennzeichen im März 2010 frei gegeben, weil er umziehen wolle. Eine entsprechende Vollmacht mit seiner Unterschrift liege im Amt vor.
Die entsetzte Mutter brachte eine Untersuchung ins Rollen. Schon ein oberflächlicher Vergleich von Heikos Originalunterschrift mit der auf der Vollmacht hätte ergeben müssen, dass diese plump gefälscht sei, berichtet Jeanette. Der neue Kennzeichen-Besitzer wurde zur Rede gestellt und soll behauptet haben, die Schwester habe ihm die Erlaubnis zur Nutzung der V-V3 gegeben. "Dabei kenne ich den überhaupt nicht", meint sie aufgebracht. Schnell hat der Plauener das Kennzeichen zurückgegeben.“
(Quelle: Freie Presse vom 18.06.2010)

Dienstag, 15. Juni 2010

Montag, 14. Juni 2010

Das ist eine Redensart ...

... und kein Naziskandal: “Und für Misoslav Klose ein innerer Reichsparteitag, jetzt mal ganz im Ernst. Das er heute hier trifft!”
→ Link

Es ist schon erstaunlich, mit welch historischen Halbwissen hantiert und sich künstlich empört wird. Ich meine, wir haben andere Probleme.

Samstag, 12. Juni 2010

Die Talsperre Pöhl ...

... hat gefühlt oder tatsächlich einen sehr niedrigen Wasserstand:

Freitag, 11. Juni 2010

Heute per Mail bekommen ...

Straßenverkehrsamt - Mitteilung 06/2010 - Kennzeichnung PKW / LKW
INFORMATIONSAUSGABE - STRASSENVERKEHRSAMT - JUNI 2010

In Deutschland hat sich die Qualität der Pkw- und Lkw-Fahrer deutlich verschlechtert. Aus diesem Grund hat das Straßenverkehrsamt ein neues System eingeführt um die schlechten Fahrer zu identifizieren.

Mit sofortiger Wirkung werden allen Fahrern, die sich im Straßenverkehr schlecht benehmen -unter anderem durch plötzliches Anhalten, zu dichtem Auffahren, Überholen an gefährlichen Stellen, Abbiegen ohne zu blinken, Drehen auf Hauptstraßen und rechts überholen- Fahnen ausgehändigt. Sie sind rot, mit einem schwarzen Streifen oben und einem gelben Streifen unten. Dadurch sind sie für andere Verkehrsteilnehmer als unfähige Autofahrer zu identifizieren. Diese Fahnen werden an der Autotür befestigt und müssen für alle anderen Verkehrsteilnehmer gut sichtbar sein. Die Fahrer, die eine besonders schwache Leistung gezeigt haben, müssen je eine Fahne auf beiden Seiten ihres Autos befestigen, um auf ihre fehlende Fahrkunst und ihren Mangel an Intelligenz aufmerksam zu machen.

Bitte an andere Verkehrsteilnehmer weiterleiten, so dass alle die Bedeutung dieser Fahnen verstehen.

Was kostet ...

... eigentlich diese Fußballweltmeisterschaft? Dem Austragungsland allein 3 Milliarden Euro ... oder mehr? Und wieviel Kinder verhungern in diesen vier Wochen? Jeden Tag wohl 10.000 ...